Den Alkohol einfach und erfolgreich besiegen, wie geht das?
Sie trinken regelmäßig Alkohol und Sie wissen dass es eigentlich zu viel ist? Sie haben zunehmend gesundheitliche Probleme? Sie möchten deshalb vom Alkohol loskommen?Sie möchten Ihre Alkoholabhängigkeit besiegen und dadurch ein besseres Leben führen? Dann werden Sie hier einige wertvolle Tipps und Infos finden vom Alkohol mit guter Wahrscheinlichkeit los zu kommen.
Wenn Sie ein Alkoholproblem haben und Sie von Ihrer Alkoholsucht wirklich los kommen möchten, dann lesen Sie auf den folgenden Seiten über einige Möglichkeiten die man Ihnen an anderer Stelle nicht aufzeigt. Sie können damit die Erfolgswahrscheinlichkeit, den Alkohol dauerhaft zu besiegen enorm steigern. Und das ist es doch, was Sie wollen?
Bevor Sie zu einem klassischen Arzt gehen, steht es Ihnen jederzeit frei, sich umfassend zu informieren. Es ist Ihre eigene Entscheidung, einen Ansatz für die Alkoholentwöhnung zu versuchen, der Ihnen entspricht und der möglicherweise besser funktioniert als das, was man Ihnen beim Arzt/Psychiater oder in diversen Selbsthilfegruppen empfehlen wird.
Prostatakrebs – behandeln oder nicht?
Prostatakrebs – behandeln oder nicht? Diese Frage stellen sich täglich hunderte von Männern in Deutschland mit der Diagnose Prostata-Krebs. Der Start einer oft langen Leidensgeschichte ist ein erhöhter PSA Wert und daran anschließend ein MRT und/oder eine Biopsie. Ein erhöhter PSA wird oft als Zufallsbefund oder bei einer Vorsorgeuntersuchung entdeckt. Ist der Wert, je nach Lebensalter etwa > 4, dann empfiehlt der Hausarzt oder der Urologe weitere Diagnostik, um eine PCA Erkrankung zu entdecken oder auszuschließen. Gibt ein MRT einen Hinweis auf eine Krebserkrankung, ist der nächste Schritt obligatorisch die Biopsie (Gewebeprobe aus der Prostata) und wenn sich ein Verdacht erhärtet, wird oft rasch zu einer Operation, zu einer Bestrahlung oder zu beidem geraten.
Jeder Mann sollte allerdings wissen, dass Prostatakrebs etwas anderes ist als etwa Darm- oder Lungenkrebs. Prostatakrebs ist kein Todesurteil!
Krebs wird zur wahren Seuche! Wappnen Sie sich
Wie bereits von vielen Krebsärzten in den letzten Jahrzehnten prognostiziert, entwickeln sich die Zahlen der Krebsneuerkrankungen weiter dramatisch nach oben. Und das während alle Welt von der Coronangst getrieben ist und die Onkologen sich feiern wegen ihrer aktuellen und künftig erwarteten tollen Performance bei der Behandlung von Krebs :-(. Manola Bettio vom Joint Research Centre der Europäischen Kommission berichtet bei der Jahrestagung der European Society for Medical Oncology (ESMO) 2021 von einer dramatischen Entwicklung, die er anhand von angestellten epidemiologischen Modell-Berechnungen erwartet.
Sollte es nicht gelingen, die Rate der Krebsneuerkrankungen durch Prävention und gesünderen Lebensstil, sowie mit Früherkennung zu senken, dann wird Tumorinzidenz in Europa und den Ländern Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz bis zum Jahr 2040 um 21,4 % ansteigen! Es würden dann in dieser Region nicht wie bisher 2,8 Millionen Menschen jährlich neu an Krebs erkranken, sondern 3,4 Millionen. Und es würden nicht 1,3 Millionen Tumorpatienten pro Jahr an bösartigen Neubildungen sterben, sondern 1,7 Millionen, was einem Plus von 32,2 % entspricht.
Baumnussverzehr senkt Krebsrisiko und verbessert Prognose
Einige Studien zeigten bereits die gesundheitsfördernden Eigenschaften von Nüssen. So sah man, dass Walnüsse die LDL-Cholesterinwerte senken und Baum-Nüsse allgemein das Diabetes-Risiko verringern, sowie die Überlebensrate bei Prostatakrebs erhöhen können. Auch eine protektive Wirkung gegen Darmkrebs, konnten mehrere Studien zeigen. Nun fanden Forscher, dass der regelmäßige Konsum von (Baum) Nüssen, zu einer Reduzierung des Rückfallrisikos bei Darmkrebs beitragen kann.
Für ihre Untersuchung wertete das Forscherteam vom Dana Farber Krebs Institute in Boston Fragebögen zu den Ernährungsgewohnheiten von über 800 Patienten aus. Alle Teilnehmer hatten Darmkrebs im Stadium III, wo der Krebs bereits Lymphknoten befallen hat. In diesem Stadium hat die Krankheit bereits eine recht schlechte Prognose. Vor Beginn der Studie waren alle Patienten schulmedizinisch durch Operation und mit Chemotherapie behandelt worden.
