Literaturempfehlungen

Heilimpulse bei Krebs – von Gy√∂rgy Irmey, Vorwort von Carl Simonton T√§glich erhalten √ľber 1.000 Patienten in Deutschland die erschreckende Diagnose Krebs. Was viele anfangs nicht wissen: Es gibt heute eine Vielzahl von M√∂glichkeiten, die Krankheit zu behandeln. Manchmal ist die richtige Frage wichtiger als die fertige Antwort Nach dem ersten Schock der Krebsdiagnose beginnt die Suche nach L√∂sungsm√∂glichkeiten. Dabei ist es wichtig, offen zu sein f√ľr die unterschiedlichen medizinischen Richtungen, statt die eine oder andere Therapie prinzipiell abzulehnen. Finden Sie Ihr ganz individuelles Behandlungskonzept. Dieses Buch bietet Ihnen dabei eine wertvolle Orientierungshilfe. Die Diagnose Krebs annehmen hei√üt nicht, der Erkrankung resigniert zu begegnen … Aus seiner √ľber zwanzigj√§hrigen Praxis bietet der Autor wesentliche Informationen als Grundlage f√ľr Ihre pers√∂nliche Therapieentscheidung. Die emotionale Ebene der Begegnung mit der Krankheit ist ihm dabei besonders wichtig. Deshalb geht er auf seelische Aspekte der Erkrankung ebenso ein wie auf die konkret anstehenden therapeutischen Entscheidungen. … sie l√§sst dem Einzelnen die prinzipielle Freiheit, das Geschehen k√§mpferisch oder friedvoll anzugehen Dr. Irmey wendet sich an Patienten, die sich mit der Erkrankung aktiv auseinandersetzen. Er bewertet die wichtigsten Behandlungsm√∂glichkeiten der konventionellen Medizin sowie die biologisch-ganzheitlichen Verfahren. Als Basis f√ľr Ihre Arzt-Gespr√§che und f√ľr Ihre √úberlegungen zu Therapie-Wahl und Krankheitsbew√§ltigung hat er praktische Checklisten entwickelt. Au√üerdem hat er Krebspatienten interviewt, die ihren Weg gefunden haben. Deren Erfahrungsberichte zeigen, dass der sorgf√§ltig gew√§hlte Weg der Richtige ist. Nutzen Sie dieses Buch zu einem konstruktiven Umgang mit der Erkrankung. Lassen Sie sich davon ermutigen, neue Hoffnung zu sch√∂pfen und Vertrauen zu finden. Dr.med. Gy√∂rgy Irmey ist Facharzt f√ľr Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren. Er ist √Ąrztlicher Direktor der Gesellschaft f√ľr Biologische Krebsabwehr in Heidelberg.

Heilungschancen bei Krebs – Dr. Thomas Kroiss – Dieses Buch gibt jedem Krebskranken, seinen Angeh√∂rigen und Freunden Hoffnung und Orientierung. Es zeigt, wie Therapien zu bewerten sind, dass man nicht alles machen sollte, was √Ąrzte einem sagen, es appelliert immer wieder an die eigene Verantwortung und die eigenen F√§higkeiten und Heilkr√§fte. Es werden viele erfolgreiche, zum Teil wenig bekannte, oft sensationell einfach erscheinende Therapien vorgestellt, mit denen der Autor und Krebsmediziner (Tr√§ger der Ehrenmedaille der EU f√ľr ganzheitliche Krebsmedizin)eigene Erfahrungen sammeln konnte. Ein umfassend informatives und √§u√üerst hoffnungsstarkes Buch, das ich auch privat immer zur Hand haben m√∂chte, auch weil es erkl√§rt, wie Krebs und Krankheit √ľberhaupt entstehen und was man tun kann, um gesund zu bleiben.

Der Feind in meinem Mund – Dr. Johann Lechner (Buch) Unbekannte und unerkannte Gesundheitsgefahren im Zahn- und Kieferbereich Ein Ratgeber f√ür Betroffene aus Sicht der Ganzheitlichen Zahnheilkunde Das Buch kl√§rt leicht verst√§ndlich √ľber unbekannte und unerkannte Krankheitsursachen aus dem Zahn- und Kieferbereich auf und hilft chronischem Leiden vorzubeugen. Viele chronisch Kranke leiden an einem Krankheitsbild, das ihnen als solches im Augenblick noch gar nicht bekannt ist: chronische Belastungen aus dem Zahn- und Kieferbereich. Jeder sollte dar√ľber Bescheid wissen, was ihn belastet oder sch√§digt oder sch√§digen kann, damit er sich sch√ľtzt und sch√ľtzen kann. Die Falldarstellungen dieses Buches zeigen, welch dramatischer Stellenwert einer unter ganzheitlichen Gesichtspunkten betriebenen Zahnheilkunde zukommt. Die Frage verdichtet sich, ob das was der normale Zahnarzt heute praktiziert, nicht m√∂glicherweise chronische Erkrankungen produziert, die einen unbekannt hohen Prozentsatz unserer Bev√∂lkerung betreffen. Dieses Buch soll deshalb auch all den Patienten Mut machen, die vergeblich nach Hilfe suchen mit chronischen Leiden, die alle nicht direkt sp√ürbar mit Z√§hnen zu tun haben. Der Mut sollte darin bestehen, die chronischen Belastungen im Zahn- und Kieferbereich als eine der krankheitsrelevantesten Belastungen anzusehen und diese zu beseitigen. Die Hoffnung, dass alles und jede Krankheit und jedes Missempfinden seine Ursache im Zahn-Kieferbereich haben k√∂nnte ist naturgem√§√ü ebenso falsch, wie die modische Missachtung der ?Zahnst√∂rfelder und Zahnherde?.

Eine erfolgreiche Arznei- und Ern√§hrungsbehandlung gut- und b√∂sartiger Geschw√ľlste – Dr.¬† Dr. Johannes Kuhl¬† – Wer Krebs hat oder mit Krebspatienten arbeitet sollte dieses Buch unbedingt lesen. Dr. Johannes Kuhl hat bei seiner jahrzehntelangen Arbeit mit Krebspatienten wichtige, praktisch verwertbare Erkenntnisse gewonnen. Die von Johannes Kuhl geschilderten Zusammenh√§nge zwischen Ern√§hrung und Krebs sind schl√ľssig und gleichzeitig relativ einfach umzusetzen. Der Nutzen einer Ern√§hrung die sich an den kuhlschen Empfehlungen orientiert ist dabei so gross, dass es mit das Beste ist was man in Pr√§vention und Therapie f√ľr sich tun kann.

Dr. Johannes Kuhl hatte bereits in den 50er Jahren mit seiner Ern√§hrungsbehandlung, basierend auf der regelm√§√üigen Verwendung von pflanzlichen Milchs√§ure-G√§hrungsprodukten, erstaunliche Erfolge in der Behandlung von Tumorerkrankungen erzielt. √úber mehr als zwei Jahrzehnte hat Kuhl mit seiner einfachen Methode, tausenden von unheilbar Krebskranken geholfen und hat dabei eine umfangreiche Beweisf√ľhrung seiner Thesen aufgebaut. Zu seiner Zeit wurde er von seinen orthodoxen, gleichwohl erfolglosen Kollegen verlacht und bek√§mpft. So wie das auch heute noch vielen Medizinern passiert, die sich erdreisten Alternativen in der Krebstherapie aufzuzeigen. Basierend auf den Erkenntnissen von Nobelpreistr√§ger Warburg, hervorragende Beobachtung und eine Vielzahl praktischer Erfahrung, formuliert Kuhl seine ganzheitliche Ern√§hrungstherapie mit Schwerpunkt auf dem Wert der pflanzlichen Milchs√§ure. An Patientengeschichten zeigt Kuhl den grossen Wert seiner einfachen Kostform und gibt dem Krebskranken M√∂glichkeiten an die Hand, wie er durch seine Ern√§hrungsweise selbst positives f√ľr seine Gesundheit bewirken kann.

Wir selbst haben in den 1980er Jahren pers√∂nlich einen √§lteren Herrn, der schwer krebskrank war gekannt. Er wurde mit der Feststellung wir k√∂nnen nichts mehr f√ľr Sie tun von den √Ąrzten nach Hause geschickt und hat in der Folge dank strikter Einhaltung der kuhlschen Ern√§hrungsempfehlungen seine Krankheit besiegt und noch jahrelang gut gelebt. Umso verwunderlicher, dass die Erkenntnisse von Dr. Kuhl langsam aber sicher in der Versenkung verschwunden sind, denn die Empfehlungen von Kuhl haben auch heute noch und mehr denn je Ihre G√ľltigkeit. Deshalb sollte jeder der Krebs hat, oder mit Krebspatienten arbeitet dieses Buch unbedingt lesen, trotzdem es im Stil der 60er Jahre geschrieben ist was f√ľr heutige Verh√§ltnisse etwas seltsam klingen mag. Eine spezielle Kostform die Krebs vorbeugen, oder g√ľnstig beeinflussen kann sei noch nicht bekannt! Diese falsche und irref√ľhrende Aussage wird auch heute, 50 Jahre nach den Ausf√ľhrungen von Dr. Johannes Kuhl, zum Schaden der an Krebs erkrankten, oder um Pr√§vention bem√ľhten, immer noch vertreten.

Das Buch √ľber Aprikosenkerne bzw. Amygdalin / Vitamin B17 in der Krebstherapie: Phillip Day: Krebs, Stahl, Strahl, Chemo & Co. Vom langen Ende eines Schauerm√§rchens. Laut den Recherchen von Phillip Day ist die Liste der Krebs √Ąrzte die B17 / Amygdalin / Laetrile eine therapeutische Bedeutung beimessen lang. Unter anderem sind dies. Dr. Ernst Krebs jr., der Laetrile entwickelt hat; Dr. Harold Manner, Professor f√ľr Biologie, Loyola Universit√§t, Chicago; Dr. H. Ray Evers, Dr. Dan Dotson und Dr. John A. Richardson aus Albany, New York. Dr. John A. Morrone vom ‚Jersey City Medical Center‘. Dr. Kanematsu Sugiura, der sich 60 Jahre lang der Krebsforschung gewidmet hat, vom ‚Sloan-Kettering Memorial Hospital‘ und Dr. Dean Burk, Gr√ündungsmitglied des ‚American National Cancer Institute‘ und Vorstand der Cytochemie-Abteilung des Instituts. Dr. Burk wurde ebenso mit dem ‚Gerhard-Domagk-Preis f√ľr Krebsforschung‘ und dem ‚Hillebrand Award of the American Chemical Society‘ ausgezeichnet; er war Mitglied des ‚National Research Council‘ der Universit√§t London, des ‚Kaiser Wilhelm Instituts f√ľr Biologie‘ und auch von Harvard. Dr. Burk geh√∂rte elf wissenschaftlichen Organisationen an, ver√∂ffentlichte √ľber 200 wissenschaftliche Schriften auf dem Gebiet der Cytochemie und zeichnet als Autor von drei B√ľchern zum Thema Krebsforschung verantwortlich.

Mein Kampf gegen den Krebs. Erinnerungen eines Arztes von Josef IsselsEine Autobiographie und ein Medizinthriller. Es erscheint unglaublich was Issels w√§hrend seines Arbeitslebens mit dem Medizinestablishment erlebt hat und dieses Establishment reagiert und mauert heute noch wie vor 40 Jahren Aus diesem Grund bewegt sich auch nichts nennenswertes hinsichtlich der Heilungsraten bei fortgeschrittenen Krebserkrankungen. Und das zum Leidwesen der betroffenen Patienten! Eigentlich ist es ein Verbrechen von Seiten der Schulmediziner und von Seiten der Krankenkassen was hier, heute wie damals, passiert. Die Wissenschaft hat sich bei der Therapie von Krebserkrankungen in Sichtweisen und Forschungsans√§tze verrannt, die allesamt seit Jahren in einer Sackgasse enden. Es ist unvorstellbar, dass Issels die permanenten Anfeindungen Jahrzehntelang ertragen und seine Arbeit zum Vorteil vieler Schwerkranker erfolgreich fortgef√ľhrt hat. Allen von Krebs betroffenen kann man nur w√ľnschen dass Sie sich √über das l√§ngst √ľberholte, jedoch nach wie vor herrschende therapeutische Dogma hinwegsetzen indem sie zus√§tzliche immunst√§rkende Therapiema√ünahmen durchf√ľhren. Dies ist oft der entscheidende Ansatz f√ür eine positive Wendung im Krankheitsverlauf. Pr√§dikat „gesundheitlich wertvoll“ und unbedingt lesenswert.

Krebszellen mögen keine Himbeeren Nahrungsmittel gegen Krebs
Von Prof. Dr. med. Richard B√äliveau/Dr. med. Denis Gingras. 216 Seiten, K√∂sel Verlag, M√ľnchen 2007
Dieses Buch pr√§sentiert die aufsehenerregenden Erkenntnisse zweier Molekularmediziner. Auf biochemischer Ebene haben sie den genauen Zusammenhang zwischen Ern√§hrung und Krebs erforscht und k√∂nnen f√ľr Erkrankte sowie in der Vorbeugung erstmals verl√§ssliche Anhaltspunkte f√ľr die t√§gliche Ern√§hrung vermitteln. Ihre Untersuchungen zeigen zweifelsfrei, dass der Verzehr von ganz bestimmtem Obst und Gem√ľse ein Schl√ľsselfaktor zur Reduzierung des Krebsrisikos ist und sogar Mikrotumore aufl√∂sen kann. Au√üer Obst und Gem√ľse geh√∂ren zur optimalen Ern√§hrung beispielsweise auch gr√ľner Tee, Rotwein, Kurkuma oder Schokolade, die allesamt beachtliche Mengen krebshemmender Inhaltsstoffe besitzen. Diese und weitere geeignete Nahrungsmittel werden im vorliegenden Buch konkret erl√§utert. Ein anschauliches Informations- und Selbsthilfebuch mit vielen praktischen Tipps f√ľr den Alltag.

Rudolf Breu√ü KREBS/Leuk√§mie und andere scheinbar unheilbare Krankheiten …
Rudolf Breuss – KREBS/Leuk√§mie und andere scheinbar unheilbare Krankheiten mit nat√ľrlichen Mitteln heilbar – Ratschl√§ge zur Vorbeugung und Behandlung vieler Krankheiten. Beim Fasten l√∂st der K√∂rper alles auf, was k√∂rperfremd ist. Auf diese, der Naturheilkunde bekannte Tatsache, beruft sich der √∂sterreichische, erfahrene Naturheilkundige Rudolf Breu√ü bei seiner „Krebskur-total“: „Die Krebsgeschwulst ist ein selbst√§ndiges Gew√§chs und diese Zellen k√∂nnen nur durch Aushungern mit der Saftkur aufgezehrt werden.“ Breu√ü hat f√ľr seine 42t√§gige Fastenkur ein Saftgemisch zusammengestellt, welches in der Hauptsache aus Roten Beten, aus M√∂hren, Sellerieknollen, Rettich und Kartoffeln besteht. Dazu kommen spezielle Teemischungen. Mit dieser Saftkur konnte Rudolf Breu√ü seit 1950 vielen nicht mehr operierbaren, von √Ąrzten aufgegebenen Krebskranken zur Gesundheit verhelfen. 164 Seiten.

Linktipps:

www.krebshoffnung.de  Die private Seite meiner Frau, wo es um unsere persönlichen Erfahrungen mit Krebs geht.

https://www.biokrebs.de/¬†Homepage der Gesellschaft f√ľr biologische Krebsabwehr, mit umfangreichem und informativem Material zu biologischen Krebstherapien und pers√∂nlicher Beratungshotline.

http://www.archemed.de/fieber umfangreiche Informationen zur aktiven Fiebertherapie

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