Den Alkohol einfach und erfolgreich besiegen, wie geht das?

11. Januar 2013

Sie haben gesundheitliche Probleme?  Sie möchten deshalb vom Alkohol los kommen?  Sie möchten Ihre Abhängigkeit besiegen und dadurch ein besseres Leben führen. Dann werden Sie hier einige Tipps und Infos finden, wie Sie dabei mit grosser Wahrscheinlichkeit Erfolg haben. Bevor Sie zu einem klassischen Arzt gehen, steht es Ihnen jederzeit frei sich umfassend zu informieren und einen Ansatz zu versuchen der Ihnen entspricht und der nach wahrscheinlich besser funktioniert als das was man Ihnen beim Arzt/Psychiater empfehlen wird. Sie müssen wissen, dass die Schulmedizin aus vielerlei Gründen der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnis oft weit hinterher hinkt, nicht nur beim Thema Alkoholentwöhnung. Und das zum Leidwesen der Betroffenen und Patienten und zum Schaden des Gesundheitswesen, welches mit den immensen Kosten erfolgloser Alkoholentwöhnungen belastet wird.

Die Frau eines Krebserkranken schreibt ihre Erfahrungen

24. Dezember 2012

Mein Mann kam mit genau dieser Erst-Diagnosestellung Mitte 2010 dazu, stieg aber Kurz danach aus, da er  zusätzlich Hyperthermie machen wollte und das ein Ergebnis dieser 40 Teilnehmer hier verfälschen hätte können.

Bei einer kürzlichen Befundbesprechung des 3-monatlichen Kontroll-CT`s erfuhren wir "zufällig", dass er der einzige Überlebende dieser Studie ist von 40 an dieser Uniklinik, aus der übrigen Welt fehlt noch die Gesamtbewertung.

Er hatte immer wieder betont, welche Komplementär-Behandlungen – und es sind einige – er macht und auch, dass er betet, welches alles der Oberarzt für gut befand.

Grüner Tee – Ein Wirkstoff aus der Natur hemmt Tumorwachstum

20. Oktober 2011

It’s Teatime!

Nicht nur in England und Japan – den klassischen Teeländern, auch in unseren Gefilden greifen die Menschen zur Teetasse. 25 Liter des aromatischen Heißgetränks werden in Deutschland jährlich pro Kopf getrunken.
Eine Zahl, die seit Jahren einigermaßen stabil zu sein scheint. Dabei ist die Auswahl an Teesorten schier unermesslich – von Schwarz bis weiß, rot bis grün, Tees sind so bunt wie das wahre Leben selbst.
Und das ist es auch, was das Aufgussgetränk in die Becher bringt. Gesundes Leben! Denn es ist reich an Mineralstoffen, Vitalstoffen, Antioxidantien, Vitaminen und ätherischen Ölen.

Halten bittere Aprikosenkerne das Rohr frei ;-) ?

28. Juli 2010

Ich möchte Ihnen kurz meine eigene kleine Erfolgsgeschichte in Verbindung mit bitteren Aprikosenkernen erzählen. Ich hatte Schwierigkeiten beim Wasserlassen, das Rohr wurde immer dichter. Am Anfang beobachtete ich auch einige Male blutigen Zellabgang. Das zog sich über gut 1/2 Jahr hin, mit immer stärker werdenden Beschwerden.

Ich wußte nicht, was ich hatte, da ich Ärzte sowieso ablehne. Außerdem bin ich in keiner Krankenkasse und meine gesundheitsbedingten Aufwendungen in den letzten 20 Jahren incl. gebrochener Hand beliefen sich auf rund 200 DM.

Krebs vermeiden oder bekämpfen mit natürlichen Mitteln

10. Juli 2008

Bitte lesen Sie die folgenden Ausführungen genau. Machen Sie sich bewusst in welcher Diskrepanz neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, zu den von schulmedizinischen Hardlinern vertretenen Meinungen stehen. Die Frage bleibt zu stellen, wie lange dauert es noch und wie viele Menschenleben muss es noch kosten bis die Medizin, aber auch die Gesetzgebung, neue, Erfolg versprechende Präventions- und Therapie Ansätze ermöglicht?

Als bei David Servan-Schreiber vor 15 Jahren ein Gehirntumor diagnostiziert wurde, schüpfte der ehrgeizige junge Hirnforscher zunächst alle Methoden der Schulmedizin aus, um wieder gesund zu werden. Erst nach einem Rückfall begann er sich zu fragen, was er selbst, was sein Lebensstil zur Heilung beitragen könnte und vertiefte sich ebenso grßndlich in die neuesten Erkenntnisse der Forschung zu alternativen Behandlungsansätzen.

Fermentation erhöht Bioverfügbarkeit von Vitalstoffen

8. Juli 2008

Granatapfel ist zur Zeit die Gesundheitsfrucht mit der grÜûten Studienevidenz. Jedoch scheint nicht jeder Mensch gleichermaûen von dieser Wirkung zu profitieren. In der bisher einzigen und aufsehenserregenden Studie mit Prostatakrebspatienten hat sich herausgestellt, dass 83% der Studienteilnehmer auf Granatapfelsaft ansprachen und sich durchschnittlich die PSA-Verdoppelungszeit von 15 auf 54 Monate verlängerte. Unter diesen ‷Respondern‵ gab jedoch es sehr deutliche Unterschiede in der Ausprägung dieser Wirkung, was sich an der groûen Schwankungsbreite von 54 +/-102 Monaten zeigt (Pantuck et al, 2006).

Sind Mammographien sinnvoll?

15. November 2007

Etwa 185.000 Frauen erhalten in den USA jedes Jahr die Diagnose, Brustkrebs’; in Großbritannien sind es 28.000 Frauen. Schon Frauen in den Zwanzigern werden ermutigt, regelmäßig eine Mammographie zu machen, um das Brustkrebsrisiko zu senken. Hat das dazu geführt, dass die Brustkrebsrate zurückgegangen wäre?
Mitnichten. Ganz im Gegenteil ist infolge der Mammographien, also der so genannten
‷Früherkennung‵ ein dramatischer Anstieg von Brustkrebs- Behandlungen zu verzeichnen. Von Behandlungen, nicht von Brustkrebs, wohlgemerkt! Der Grund dafür liegt darin, dass die Mammographien oft eine Vorstufe von Krebs entdecken (‷Ductal carcinoma in situ‵, DCIS). Ergibt die Mammographie die Diagnose DCIS, so wird in der Regel der entdeckte Knoten operativ aus der Brust entfernt und die Brust danach bestrahlt. Manchmal wird auch die ganze Brust amputiert und die Patientin noch mit Chemotherapie nachbehandelt. Doch 80 Prozent aller DCIS-Krebse breiten sich niemals weiter aus, selbst wenn sie überhaupt nicht behandelt werden! Zudem ist die Rate der falsch-positiven Krebstests beträchtlich. Im Journal of the National Cancer Institute war im Jahr 2000 der Satz zu lesen:

Chemotherapie eine kritische Betrachtung

15. November 2007

Chemotherapie fortgeschrittener Karzinome. Die nachfolgende Einschätzung entstammt der Erkenntnis eines erfahrenen Praktikers und Wissenschaftlers, Prof. Dr. Ulrich Abel. Nach der jahrelangen epidemiologischen Auswertung einer Vielzahl, verschiedener, fortgeschrittenen Krebserkrankungen hat er in seinem Titel “Die Chemotherapie fortgeschrittener Karzinome eine kritische Bestandsaufnahme” die folgenden Erkenntnisse gewonnen und publiziert.

Neue Beweise – Vitamin C gegen Krebs!

2. November 2007

Fßhrende Ärzte und Wissenschaftler der renommierten John Hopkins Universität in den USA stellten jßngst im Rahmen einer Studie fest, dass Vitamin C in der Lage ist, das Wachstum von Krebszellen zu hemmen. Die von den National Institutes of Health (NIH) – der bedeutendsten wissenschaftlichen Institution der USA – gefÜrderte Untersuchung wurde im September 2007 ausfßhrlich im Fachmagazin “Cancer Cell” vorgestellt.

Das Forschungsteam um Dr. Chi Dang, Professor fßr Medizin und Onkologie erkennt in den Ergebnissen ihrer Studie mit Mäusen einen wichtigen Meilenstein in der kßnftigen Bekämpfung der Volkskrankheit Krebs: “Die mÜglichen krebshemmenden Eigenschaften von Antioxidantien sind der treibende Faktor fßr viele klinische und vorklinische Studien gewesen. Die Entdeckung des Wirkmechanismus der Antioxidantien versetzt uns noch besser in die Lage, ihren therapeutischen Nutzen maximal auszuschÜpfen”, so Dang.

Verschiedene Ernährungsrichtlinien bei Krebs

31. Oktober 2007

Schon vor Jahren haben Wissenschaftler entdeckt, dass in Nahrungsmitteln viele Stoffe enthalten sind, die die Gesundheit fÜrdern und vor Krebs schßtzen oder dabei helfen, Krebs zu heilen. Wer an Krebs erkrankt und sich mit dem Thema Ernährung beschäftigt interessiert sich fßr das Thema ‷Krebsdiäten‵. Gemeint sind damit Ernährungsformen, die Krebs heilen oder gßnstig beeinflussen sollen.
Wie bei diesem Thema nicht anders zu erwarten, gehen die Meinungen darßber weit auseinander, was solche Diäten bringen. Weniges ist wissenschaftlich ßberprßfbar und gesichert und eines lässt sich vorwegnehmen: Wunderdiäten gegen Krebs die in jedem Fall und reproduzierbar wirken gibt es nicht. Andererseits gibt es aber Krebspatienten, die durch eine Umstellung ihrer Ernährung nachweislich erstaunliche Heilerfolge erzielt haben. Es gilt wie so oft ‷Wer heilt, hat Recht‵. Wichtig ist, dass man sich mit der gewählten Ernährung wohlfßhlt und sie gut verträgt.
Nach vielfältigen Beobachtungen und Erfahrungen von Naturheilkundlichen Praktikern scheint es unter Präventions- und auch Therapie-Gesichtspunkten wichtiger zu sein dass die Nahrung bestimmte, gßnstige Vitalstoffe enthält, als dass sie sich dogmatisch an einem bestimmten Ernährungsprinzip orientiert.
Im folgenden sollen trotzdem einige der wichtigsten Kostformen kurz vorgestellt werden.